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Aus dem Ordnungsamt

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet.

Warnprobe Sirenensignale

Die nächste vogtlandweite Warnprobe für Sirenensignale erfolgt am 29.04.2017 um 12.15 Uhr. Die Bedeutung der Sirenensignale erfahren Sie im entsprechenden Merkblatt.

Fahrtregelung Krummer Weg / Freiberger Straße

Die zunächst für ein Jahr auf Probe festgelegte Regelung, den beidseitigen Verkehr auf der Freiberger Straße und dem Krummen Weg zu ermöglichen, wird nun auf Dauer etabliert. Es gab weder Unfälle noch sonstige negative Vorkommnisse, die die Regelung infrage stellen. Der seit langen Jahren bestehende Ringverkehr ist damit Geschichte.

Geschwindigkeitsbegrenzung

Eine Änderung in der StVO macht's möglich: Im Bereich der Zufahrt zum Kindergarten am Remtengrüner Weg kann endlich eine 30 km/h-Begrenzung eingerichtet werden. Die zuständige Straßenmeisterei wird die Schilder in Kürze aufstellen. Bisher hatte das verantwortliche Landesamt für Straßen und Verkehr das Tempolimit mit Verweis auf Vorschriften trotz mehrerer Anläufe der Stadtverwaltung stets verweigert.

Geflügelpest

Der Sperrbezirk wurde vom Landratsamt am 27.02.2017 aufgehoben, die Auflagen sind erloschen. Die von der Landesdirektion Dresden festgelegte Stallpflicht für Geflügel wurde ebenfalls aufgehoben.

Illegale Hausmüllentsorgung

Die Entsorgung von Hausmüll in unseren öffentlichen Papierkörben ist - wie eigentlich jeder weiß - nicht erlaubt und nicht nur zu verurteilen, weil sie eine Ordnungswidrigkeit darstellt und einer ordnungsgemäßen Müllentsorgung nicht entspricht. Wir stellen fest, dass viele der öffentlichen Papierkörbe bereits einen Tag nach der Stadtreinigung wieder bis oben hin gefüllt sind mit Hausmüll. Die schlimmste Begleiterscheinung hierbei ist das Erscheinungsbild, das für die öffentlichen Straßen, Wege und Plätze dadurch entsteht. Wollen wir nicht in einer schönen und gepflegten Stadt leben? Die Verantwortlichen sollten sich einfach nur schämen!

Wir bitten Sie dringend, diese Handlungsweise im Ordnungsamt konkret zur Anzeige zu bringen und nicht durch Wegsehen zu unterstützen. Solche Bilder braucht niemand!

25.02.2015, Pflaumenallee

 

Verbrennen pflanzlicher Abfälle

Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle ist in der Zeit vom 1.-30. Oktober nur gestattet, sofern die Abfälle nicht auf dem Grundstück zum Verrotten liegengelassen oder kompostiert werden können (z.B. im Komposter oder durch Unterpflügen) bzw. dies nicht zumutbar ist. Nur wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, ist das Verbrennen unter Beachtung folgender zeitlicher Einschränkungen zulässig:
     - nur werktags (Montag bis Samstag) in der Zeit zwischen 8.00-18.00 Uhr
     - höchstens für 2 Stunden täglich.
Dabei dürfen keine Gefahren oder Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft, insbesondere durch Rauchentwicklung oder Funkenflug eintreten. Zum Anzünden und zur Unterstützung des Feuers dürfen keine häuslichen Abfälle, Mineralölprodukte, beschichtete oder mit Schutzmitteln behandelte Hölzer benutzt werden. Ein Mindestabstand von 100 Metern zum Wald, zu Bundes-, Land- und Kreisstraßen, zu Lagern mit brennbaren Flüssigkeiten oder mit Druckgasen sowie Betreibern, in denen explosionsgefährliche oder brennbare Stoffe hergestellt, verarbeitet oder gelagert werden, muss eingehalten werden.
Die derzeitige Waldbrandstufe ist zu beachten bzw. zu erfragen unter der Tel.-Nr.: 037464/33090 (Staatsbezirk Sachsenforst, Forstbezirk Adorf). Zuwiderhandlungen stellen gem. § 6 der Verordnung der Sächs. Staatsregierung über die Entsorgung von pflanzlichen Abfällen (Pflanzenabfallverordnung) vom 25. Sept. 1994 Ordnungswidrigkeiten im Sinne § 61 Kreislaufwirtschaftsgesetz / Abfallgesetz dar und werden mit empfindlichen Geldbußen geahndet.

Solche Zustände wie auf diesem Foto möchte sicher niemand:

 

Änderung Verkehrsführung Freiberger Straße

  • Ab 01.04.2016 erfolgt die zunächst für ein Jahr befristete Aufhebung der Einbahnstraßenregelung zwischen Abzweig Krummer Weg (Dachdecker Börner) und Abzweig Am Freiberger Berg (ehemalig Blumenbinderei) als Testphase. Anschließend wird in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe „Städtische Verkehrsfragen“ über eine dauerhafte Aufhebung befunden.

Freilaufflächen für Hunde

Auf folgenden Wiesen können Sie Ihren Hund frei laufen lassen:

  • Neubaugebiet Schillerstraße, Freifläche oberhalb des Bolzplatzes (hinter Oberlandküche)
  • Blockhauswiese (Hummelbergsiedlung)

Auf die Freilaufflächen wird explizit durch ein Schild hingewiesen.

Baumfällungen

Das Fällen von Bäumen ist generell - unabhängig von der Genehmigungspflicht - nur im Zeitraum vom 01.10. bis 28.02. gestattet.Wir möchten Sie über die Gehölzschutzsatzung der Stadt Adorf/Vogtl. informieren. Grundsätzlich darf ein gesunder Baum nicht gefällt werden. Auf Grund der Gehölzschutzsatzung und des Bundesnaturschutzgesetzes kann die Stadt Adorf/Vogtl. Ausnahmen und Befreiungen erlassen. In diesem Fall ist regelmäßig davon auszugehen, dass Ersatzpflanzungen angeordnet werden. Bestimmte Baumarten sind von der Gehölzschutzsatzung ausgeschlossen, so dass eine Fällung (von kranken Bäumen) keiner Genehmigung bedarf. Welche Baumarten genau davon betroffen sind, erfahren Sie im Ordnungsamt (037423 575-24) oder können Sie in der Gehölzschutzsatzung nachlesen.

Sirenensignale

Bei Katastrophen, sonstigen Schadensereignissen unterhalb der Katastrophenschwelle und großräumigen Gefährdungslagen ist die zeitnahe Warnung und Information der Bevölkerung von großer Bedeutung. Es ist sehr wichtig, dass sich die Bürger mit den Sirenensignalen und den erwarteten Verhaltensweisen vertraut machen, damit im Ereignisfall auch die erhoffte Warnwirkung eintritt.

Im Jahr erfolgt die akustische Erprobung der landeseinheitlichen Sirenensignale am 29.04. und am 30.09. jeweils um 12.15 Uhr. Die Bürger werden gebeten, das beiliegende Merkblatt zur Kenntnis zu nehmen, damit im Ereignisfall die erhoffte Warnwirkung eintritt.

 

 

Information zur Verbindungsstraße Leubetha - Marieney

Im Februar 2013 haben wir eine Bürgeranfrage zu einer möglichen Tonnagebegrenzung für die Verbindungsstraße zwischen Leubetha und Marieney (K7840) erhalten. Da es sich um eine Kreisstraße handelt, haben wir die Anfrage an das zuständige Verkehrsamt des Vogtlandkreises weitergegeben. Wir gehen davon aus, dass dieser Sachverhalt vielleicht auch andere Einwohner interessiert und wollen an dieser Stelle über das Ergebnis der Prüfung durch das Landratsamt informieren.

Eine Begrenzung mittels Einschränkung in der Tonnage oder anderer Verbote z. B. Lkw–Verbot oder Einschränkung in der Befahrbarkeit für Fahrzeuge mit einer bestimmten Breite lehnt das Verkehrsamt ab.
Diese Straße mit Verkehrszeichen zu reglementieren ist aus Sicht des Landratsamtes eine Verschiebung von Verkehrsströmen auf andere Straßen, die baulich und verkehrlich in analog demselben Zustand sind. Es wird davon ausgegangen, dass die K 7840 meist nur von Anliegern genutzt wird. Auf Grund anliegender Felder und Wälder, wird diese auch von landwirtschaftlichen Fahrzeugen genutzt. Auch mit einem Verbot müssen diese Fahrzeuge diese Straße benutzen, um die landwirtschaftlichen Flächen bzw. Wälder bewirtschaften zu können.
Die K7840 zwischen Leubetha und Marieney wird durch den Linienverkehr im Normalfall nicht befahren. Sie erfüllt aber eine wichtige Verbindungsfunktion für Zufahrten innerhalb der Linie V-22, welche im Wesentlichen für den Schülerverkehr der gesamten Gemeinde Mühlental und Leubetha in Richtung Adorf und Markneukirchen eingerichtet ist. In durchaus häufigen Fällen dient diese Verbindung zudem als Ausweichstrecke bei kurzfristigen Straßensperrungen, z.B. infolge Schneebruchs. Demzufolge würden diese Fahrzeuge dann eine Ausnahmegenehmigung erhalten. An der Verkehrssituation würde sich nichts ändern.
Die K 7840 befindet sich nicht im Kernstraßennetz von Kreisstraßen. Ob und wann mit einem Ausbau dieser Straße zu rechnen ist, darüber kann momentan keine Aussage getroffen werden.
Nach Aussagen der Polizei ist auch kein erhöhtes Unfallgeschehen in diesem Straßenabschnitt zu verzeichnen.