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Demografiewerkstatt Kommunen

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat eine "Demografiewerkstatt Kommunen" ins Leben gerufen. Die Stadt Adorf/Vogtl. ist eine der acht Kommunen in Deutschland, die das BMFSFJ für dieses Modellprojekt ausgewählt hat.

Das Projekt "Demografiewerkstatt Kommunen" (DWK) wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Fernsehlotterie. Es wird unterstützt von den Kommunalen Spitzenverbänden. Weitere Projektpartner sind die Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. / Institut für Gerontologie an der TU Dortmund (wissenschaftliche Begleitung) und das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. (Geschäftsstelle DWK).
www.demografiewerkstatt-kommunen.de

28.03.2017

Den Fokus auf die Jugend in Adorf zu legen war ein viel geäußertes Ansinnen zu unserer Zukunftswerkstatt im September 2016. Aus diesem Grund wollen nun wir eine breitangelegte Jugendbefragung starten, für die erste Vorbereitungen laufen.
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14.03.2017

Im Moment liegt ein Schwerpunkt auf der Öffentlichkeitsarbeit. Die positive Wirkung für den Bekanntheitsgrad des Projektes in Adorf, insbesondere bei einschlägig verantwortlichen Stellen, sollte man nicht unterschätzen.

  • Am 08.02.2017 stellte Bürgermeister Rico Schmidt unser Projekt auf einer Fachtagung in Dresden vor. Die Veranstaltung "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Politik in einer älter werdenden Gesellschaft". Die Landesseniorenvertretung Sachsen war im Rahmen der Presseberichtserstattung auf die Adorfer Demografiewerkstatt aufmerksam geworden. Insbesondere unsere Herangehensweise mit der "Mitmach-Veranstaltung" als "Zukunfswerkstatt für Adorf" stieß auf großes Interesse und führte zu vielen Gesprächen.
  • Diese Woche, am 16.03.2017, wird Bürgermeister Rico Schmidt auf Einladung von Bundesinnenminister De Maiziére am Demografiegipfel 2017 in Berlin teilnehmen. Dieser steht dieses Jahr unter dem Motto "Zusammenhalt stärken - Verantwortung übernehmen". Auf einer Anschlussveranstaltung mit dem BMI und den anderen beteiligten Kommunen wird der Bürgermeister die bisherigen Aktivitäten und die weiter anvisierten Schwerpunkte in Adorf vorstellen.

Ende März wird es öffentliche Informationen zu weiteren Schritten bzw. den nächsten Vorhaben im Handlungsfeld "Jugendmobilisierung in Adorf" geben.

20.12.2016

Unsere "Zukunftswerkstatt" auf dem Adorfer Marktplatz war eine sehr öffentlichkeitswirksame Veranstaltung. Drei Monate danach wird mehr oder weniger geräuschlos weiter an unserem Demografieprojekt gearbeitet. Nach intensiver Auswertung haben wir uns erst einmal zwei Handlungsfelder herausgesucht, in denen wir die nächsten Schritte angehen wollen.

  • Jugendmobilisierung
    Wie kann es uns gelingen, die Adorfer Jugend zu sensibilisieren, zu gewinnen und mit welchen Maßnahmen kann eine enge Bindung an ihre Heimatstadt erreicht werden?
    Konzept und Ort einer "Erstveranstaltung" mit den Jugendlichen zu diesem Thema werden im Moment erarbeitet. Uns ist klar, dass eine (langweilige) Frontalveranstaltung hier nicht das geeignete Format ist.
  • Ärzteversorgung
    Das Thema ist ein sehr dringendes, der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 26.08.2016 darüber debattiert. Ende November 2016 fand ein gemeinsames Gespräch mit allen Adorfer Hausärzten statt. Die Stadt nimmt hier über das Projekt die Unterstützung eines externen Beraters in Anspruch.

Adorf hat mit seinem Projekt auch überregional Aufmerksamkeit erregt. Auf Einladung der Sächsischen Landesseniorenvertretung wird Bürgermeister Rico Schmidt am 08.02.2017 die Zukunftswerkstatt Adorf auf einer Fachtagung in Dresden vorstellen:

Neben weiterer Aufmerksamkeit und inhaltlichen Anregungen für unsere Vorhaben und Belange versprechen wir uns davon insbesondere auch neue hilfreiche Kontakte.

26.09.2016

Die Veranstaltung unter dem Motto "Zukunftswerkstatt für Adorf" am 09.09.2016 war ein voller Erfolg! Um die 100 Adorferinnen und Adorfer, denen die Zukunft der Stadt am Herzen liegt, sind der Einladung gefolgt und haben sich aktiv eingebracht. Mit soviel aktiver und engagierter Teilnahme hatten wir kaum zu hoffen gewagt, bestätigt aber die dringende Notwendigkeit sich dem Thema offen zu stellen. Danke an alle Teilnehmer!
Die Dokumentation zur Veranstaltung finden Sie hier ...