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Jugendbefragung

Die Stadt wird zwar älter, desto mehr soll aber die Jugend in den Blick genommen werden. Dieser Wunsch, dieses Ansinnen wurde von vielen Leuten bei unserer Zukunftswerkstatt im September 2016 geäußert.

Im Nachgang wurde allerdings deutlich, dass das Thema Jugend in der Zukunftswerkstatt in erster Linie aus der Sicht der Erwachsenen angesprochen wurde. Um Jugendliche stärker in das kommunale Leben der Stadt Adorf einbeziehen zu können und um entsprechende Strategien und Projekte ableiten zu können, bedarf es einer Bedarfsanalyse aus der Jugendlichenperspektive. Was bewegt die Jugendlichen in Adorf, was vermissen sie, wie können sie sich und ihre Interessen besser einbringen? Wollen sie das überhaupt, welche Möglichkeiten sind denkbar? Das sind Fragen, denen wir näher auf den Grund gehen wollen.

25.04.2017

Zur Vorbereitung unserer Jugendbefragung fand gestern eine Veranstaltung im Rathaus statt. Um in einem größeren Kreis über das Vorhaben ins Gespräch zu kommen, hatte die Stadtverwaltung zwei Klassen der Jahrgangsstufe 9 ins Rathaus eingeladen. Die ca. 50 Schüler fanden die Idee an sich gut und begrüßten sehr, einmal konkret gefragt zu werden - insbesondere gut aufgenommen wurde natürlich auch eine vom Bürgermeister in Aussicht gestellte Jugendparty bei gutem Rücklauf der Fragebögen, die Ende Mai verteilt werden sollen. Im Laufe des Gesprächs kamen natürlich auch bereits konkrete Dinge zur Sprache. Neben (alt)bekannten mangelhaften Dingen ("nix los in Adorf", "zu wenig Shoppingmöglichkeiten", "keine Treffs" ...) oder unbefangen geäußerten (und leider unrealistischen) Ansinnen wie "ein McDonald's muss her, ein H&M, mehr Einzelhandelsketten", "Konzerte von geilen Bands fehlen"... kamen aber durchaus auch überraschende Aussagen.