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Was uns sympathisch macht!

Warum könnte es Ihnen in unserer Stadt gefallen - zu Besuch oder auch um hier zu leben? Zum positiven Lebensgefühl gefragt, fallen den Leuten viele verschiedene Dinge ein.

Wie überall ist auch bei uns nicht alles "Eierkuchen", aber die Adorfer mögen ihre Stadt. Gemeinsam sind wir daran interessiert, dass unsere Stadt lebendig ist und sich entwickelt - und dass wir Sie als Gäste oder vielleicht sogar als "Zugezogene" begrüßen und willkommen heißen zu dürfen.

Wir haben Pläne!

Natürlich arbeiten wir dauerhaft an unserem Stadtbild: Gebäude, Straßen, Einrichtungen werden saniert, marode Gebäude verschwinden und auch durch Kleinigkeiten wird die Stadt verschönert. Wie das halt jede Stadt so macht.
Um unsere Innenstadt aber mit einem echten Highlight zu versehen, arbeiten wir auf eine Erweiterung unseres einzigartigen Perlmuttermuseums hin. Ein kleiner Film über unsere Stadt und unser Projekt verschafft Ihnen einen wunderbaren Eindruck von Adorf.

Wie ganz allgemein die Zukunft unserer Stadt aussehen soll, was den Adorfern wichtig ist, auf welche Dinge künftig verstärkt geachtet werden soll: das zeigte sich bei der "Zukunftswerkstatt für Adorf", einer erfolgreichen Mitmachveranstaltung auf dem Marktplatz im September 2016. Wie viele andere Städte wird auch Adorf immer älter, die Belange von älteren Menschen sind uns wichtig. Auf der anderen Seite steht bei uns die Jugend besonders im Fokus. Über unsere Teilnahme an der "Demografiewerkstatt Kommunen" erarbeiten wir uns Konzepte für die Gestaltung der künftigen Entwicklung.

Wir können feiern!

Im Jahr 2018 werden wir den Tag der Vogtländer im Rahmen unseres 725jährigen Stadtjubiläums in Adorf feiern. Dass dies sicher ein besonderes Fest werden wird, lassen unsere bisherigen Stadtfeste ahnen.

Auch das Stadtfest 2012, zu dem wir gemeinsam den "Längsten Biertisch des Vogtlandes" auf unserem Markt zusammenstellten, war ein echtes Highlight.

Wir sind aktiv und halten zusammen!

Gemeckert wird auch bei uns, das wollen wir nicht verschweigen. Aber wenn es drauf ankommt, halten die Adorfer zusammen! Wie groß die Bereitschaft zum aktiven Mitgestalten ist, zeigte sich im September 2016 bei der "Zukunftswerkstatt für Adorf" auf dem Marktplatz. Mehr als 40 Vereine gibt es in unserer Stadt, hier findet ein großer Teil gemeinsamen städtischen Lebens statt. Viele Leute engagieren sich ehrenamtlich für große und kleine Projekte, die unsere Stadt lebenswert machen. Da sind ehrenamtliche Bürgerbusfahrer, Naturschutzhelfer, Nachbarschaftshelfer, Alltagsbegleiter für Senioren, Betreuer von Flüchtlingen, Teilnehmer an "Putzaktionen", hilfsbereite Eltern, die im Kindergarten mit anpacken usw. und nicht zuletzt die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Schon oft haben wir mit Erfolg an Gemeinschaftsaktionen teilgenommen: Fanta-Spielplatzinitiative, Radio PSR-Sachsenmeisterschaft, Gemeinsam gehts besser... - nicht immer haben wir etwas gewonnen, aber wir haben gemeinsam unser Bestes gegeben und hatten Spaß dabei.

Wir lieben Kunst und Kultur!

Ja, Adorf liegt in der "Provinz", so könnte man sagen. Provinz = weitab von Kultur, so denken nicht wenige. Jedoch: Adorf liegt im Musikwinkel in einer einzigartigen Grenzregion zwischen Sachsen, Bayern und Böhmen. Wir sagen daher: Ein konkreter Blick lohnt sich, denn Adorf und die Region des oberen Vogtlandes haben mehr Kultur auf einem engerem Raum zu bieten, als manche größere Stadt! Jedes Jahr werden vom Verein Klassische Musik hochkarätige Konzerte organisiert, wir haben eine Musikschule und es gibt in und um Adorf viele Künstler und alternative Kunst- und Musikprojekte. Die Adorfer Jugend hat das "Adorfer Open Air" auf die Beine gestellt, das 2017 das dritte Mal stattfand. Motto: Mission Provinzrevolution!

Gleich um die Ecke in Markneukirchen findet jedes Jahr der Internationale Instrumentalwettbewerb statt. Das Königliche Kurtheater in Bad Elster ist nur 8 min vom Adorfer Markt entfernt und bietet das ganze Jahr über ein hochkarätiges Programm, genau so wie die Kunstwandelhalle oder die Musikhalle Markneukirchen. Ein besonderes Projekt ist das geplante "Haus der Musik", Bands und Musik in der Adorfer Fronfeste, dem ehemaligen Stadtgefängnis.

Wir sind sportlich!

Wir haben unzählige Sportvereine, zwei Sporthallen, einen Fußballplatz, Beach-Volleyballplätze, eine Tennisanlage, ein Freibad und wenn alles klappt bald auch einen Fußball-Kunstrasenplatz zu bieten. Ihren Bedürfnissen nach körperlicher Bewegung können Sie bei uns aktiv nachgehen, sei es beim Wandern, Reiten, Radeln durch unsere wunderschöne vogtländische Landschaft oder ganzjährig beim Schwimmen und "Sole-Schweben" in unserer direkten Nachbarschaft, dem Kurort Bad Elster. Nahezu jedes Jahr nimmt die Stadt am Radel-Städtewettbewerb teil. In nur einer Viertelstunde erreichen Sie die Schönecker Bike-Welt, verschiedene Skigebiete, einen Kletterwald. Die Wintersportstadt Klingenthal mit der Vogtland-Arena, auf der regelmäßig Weltcups im Skispringen und Nordischer Kombination ausgetragen werden, ist ebenfalls nicht weit weg.

Wir sind großzügig!

Jedes Jahr spenden die Adorfer hohe Beträge für gemeinnützige Zwecke. Viele Spenden gehen direkt an Vereine, aber auch die Stadt erhält viele Spenden für die Kindereinrichtungen, die Feuerwehr, Schulen und sonstige gemeinnützige Zwecke. Bemerkenswert ist, dass die Vereine ihrerseits ebenfalls viele Einnahmen aus Aktionen für soziale Zwecke spenden.

Wir erinnern uns!

Unsere Stadt wurde im Jahr 1293 das erste Mal erwähnt, wir können also bald das 725. Stadtjubiläum begehen. Viele Adorfer beschäftigen sich intensiv mit der Stadtgeschichte, tragen Daten, alte Dokumente und Fotos zusammen. Sehr vieles davon ist hier auf diesen Seiten zugänglich. Am interessantesten sind für viele die Zeitzeugenberichte aus Adorf, eine Rubrik, in der Stadtgeschichte ein persönliches Gesicht bekommt.

Bei uns stehen Sie im Mittelpunkt!

Wie überall auf dem Land funktionieren viele Dinge über die persönliche Ebene, daher sind die Wege meist kurz. Im Rathaus wird nicht "geraten", sondern viele Dinge schnell und unkomplizierter als anderswo ermöglicht - auch wenn die Bürokratie Grenzen setzt.

Wir haben immer ein offenes Ohr, denn der Mensch
steht bei uns im Mittelpunkt!